Das Themenspektrum unserer Foto-Reportagen und Bilddokumentationen ist breit gefächert:
Expo 2010
3 Wochen vor der Eröffnung
Die Weltausstellung Expo 2010, die unter dem Motto „Better City, Better Life“ steht öffnet am 1. Mai in Shanghai ihre Pforten. Bis Ende Oktober werden 70 Millionen Besucher zur globalen Leistungsschau der Industrie erwartet, die nach dem Willen ihrer Organisatoren die größte Weltausstellung aller Zeiten werden soll. Teilnehmen werden voraussichtlich mehr als 240 Nationen und zahlreiche internationale Organisationen.
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Shanghai 2010
Mit der Expo 2010 will Shanghai an seine Vergangenheit als internationale Metropole und Tor zum Westen anknüpfen. Die Stadt hat dafür keine Mühen gescheut und Milliarden von Euro in ihre Infrastruktur investiert – auch um die Rivalen um die wirtschaftliche Vorherrschaft, Beijing und Hongkong, zu überflügeln.
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Der Tiger ist erwacht...
Lange scheint es her, dass China noch als „schlafender Riese“ bezeichnet wurde. Die Volksrepublik ist längst erwacht und lehrt die westlichen Industrienationen das Fürchten. Während das Wirtschaftswachstum in den USA und Europa im Krisenjahr 2009 deutlich geschrumpft ist, konnte China mit 8,7% im Jahresdurchschnitt noch einmal zulegen. Da scheint es nur passend, dass am 14. Februar, dem chinesischen Neujahrstag, das Jahr des Tigers beginnt. Denn für die Chinesen symbolisiert die große Raubkatze nicht nur Mut und Tapferkeit, sondern auch Macht und Wohlstand.
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Die Schläfer
Wer schläft, sündigt nicht - und bekommt auch nicht mit, was um ihn herum geschieht. Die Chinesen sind auf ihre ganz eigene Art Spezialisten im Wegschauen und Einschlafen. Und das in jeder Lebenslage, wie diese Auswahl von Schlafenden zeigt ...
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Umweltverschmutzung
Wenn in Kopenhagen über einen neuen Weltklimavertrag verhandelt wird, kommt China eine entscheidende Rolle zu. Das Land hat die USA als weltweit größter Emittent von CO2 abgelöst. Die Politik des Wirtschaftswachstums - eine forcierte Industrialisierung und die ungehemmte Ausbeutung natürlicher Ressourcen haben die Umwelt stark beeinträchtigt und zu enormer Luftverschmutzung in den Ballungsgebieten, vergifteten und verlandeten Flüssen und radikalen Landschaftsveränderungen geführt.
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China in den 30er Jahren
Die Jahre nach dem Sturz der kaiserlichen Dynastie in China 1912 sind geprägt vom Kampf der politischen Mächte, der 1927 in den offenen Bürgerkrieg mündet und erst mit der Machtergreifung der Kommunistischen Partei 1949 endet. Japan annektiert 1931 im Norden Chinas die Mandschurei, die 1932 zum Satellitenstaat Mandschukuo wird. Der chinesisch-japanische Krieg 1937-1945 schädigt China schwer, kann das Land aber nicht zur Kapitulation zwingen. Die Republik China war durch enorme soziale Gegensätze und den Widerstreit zwischen konfuzianischer und westlicher Ideologie gekennzeichnet.
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Kashgar
Die historische Altstadt von Kashgar ist vom Abriss bedroht. Die Stadt gilt als historisches und kulturelles Zentrum der muslimischen Uiguren, die seit langem ihre Diskriminierung durch die dominierenden Han-Chinesen beklagen.
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Jugendkultur
Von Cosplay und Anime bis Pop und Punk: Was Mode und Musik angeht, zeigt sich die chinesische Jugend in den Großstädten offen für alle Trends.
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Beim Friseur
Hauptsache kein Durchschnitt: Auch beim Friseur kommt es für viele Jugendliche immer häufiger auf die individuelle Note an.
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Traditionelle chinesische Medizin - TCM
Die traditionelle Medizin spielt in China immer noch einer wichtige Rolle. Viele Krankheiten werden mit Akupunktur, einer Moxa-Therapie oder durch Schröpfen behandelt..
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Das Leben der Anderen
Trotz vieler Fortschritte in den vergangenen Jahren tut sich die chinesische Gesellschaf im Umgang mit alten, kranken und behinderten Menschen immer noch schwer. Die meisten von ihnen leben ausgegrenzt in Heimen und haben kaum eine Chance auf "Teilhabe" am gesellschaftlichen Leben.
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Wanderarbeiter ohne Jobs
Über 20 Millionen Wanderarbeiter haben seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise ihre Jobs verloren. Nun müssen sie zurück in ihre Heimatdörfer, wo sie noch größere Armut und Verzweiflung erwartet.
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Grüne Energie
Auch in China spielt die Entwicklung erneuerbarer Energien eine Schlüsselrolle für die Wirtschaft des Landes. Diese Fotoserie von Sven Tetzlaff entstand u.a. in einer Anlage des Solarmodulherstellers Yingli Green Energy.
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Tee-Ernte
Arbeit in der freien Natur: Gut gelaunte Frauen bei der Tee-Ernte auf einer Plantage in der Nähe von Hangzhou. Fotoserie von Sven Tetzlaff.
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Cosplay
Auch die chinesische Jugend will "hip" sein. Beim "Cosplay" kleiden und schminken sich Jugendliche wie bekannte Comic-Figuren. Fotoserie von Sven Tetzlaff.
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Ballettschule in Hangzhou
Früh übt sich, was eine Meisterin werden will: Junge Mädchen während einer Übungsstunde in einer Ballettschule in Hangzhou. Fotoserie von Sven Tetzlaff.
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Rückblick 2008
Für die Chinesen stand das Jahr 2008 ganz im Zeichen der Olympischen Spiele in Peking. Überstrahlt vom Glanz dieses Mega-Events geraten Katastrophen wie das Erdbeben in Sichuan und das große Schneechaos zu Beginn des Jahres leicht in Vergessenheit.
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30 Jahre Öffnung nach außen (1)
Im Dezember 1978 fiel in Peking der Startschuss für eines der erfolgreichsten wirtschaftlichen Experimente der Neuzeit: Unter der Führung von Deng Xiaoping leitete die KP Chinas Reformen ein, die in den folgenden Jahren für ein beispielloses Wirtschaftswachstum sorgten.
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30 Jahre Öffnung nach außen (2)
Auch das Alltagsleben vieler Chinesen hat sich seit den 80iger Jahren deutlich verbessert. Die Armutsrate fiel zwischen 1981 und 2001 von 53% auf 8%.
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Qingdao
Die Hafenstadt Qingdao an der Ostküste Chinas ist eine Stadt mit deutscher Geschichte. Noch heute zeugen dort viele Gebäude von der Kolonialherrschaft der Deutschen. Auch die weltberühmte Tsingdao-Brauerei wurde in dieser Zeit von den Deutschen gegründet.
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Naturpark Sanqingshan
Das einzigartige Naturreservat um den Berg Sanqingshan in der Provinz Jiangxi wurde 2008 in die Liste der UNESCO Welterbe-Stätten aufgenommen.
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Hakka-Tulou
Die berühmten Hakka-Tulou Festungshäuser in Yongding sind Rundbauten und bestehen aus zwei oder mehreren konzentrischen Kreisen. Diese Bauweise diente als Schutz gegen Naturkatasprophen und Feinde gleichermaßen. Einige der Gebäude gehören seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Nationalstadion
Auf den ersten Blick erinnert das neue chinesische Nationalstadion in Peking an ein riesiges Vogelnest. 91.000 Zuschauer sollen hier Platz finden, wenn am 8.8.2008 die 29. Olympischen Spiele eröffnet werden. Der Entwurf stammt von den Schweizer Architekten Herzog & Meuron, die Baukosten belaufen sich auf rund 320 Millionen Euro.
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Grand National Theater
Auch von innen macht das Grand National Theater seinem Spitznamen alle Ehre: Das „Ufo“ steht mitten in Peking, in unmittelbarer Nähe des Tiannamen Square.
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CBD - Chinese Business District
Der neue Central Business District (CBD) von Peking sollte das „Manhatten von Asien“ werden. Heute spricht man, in Anlehnung an das Planungsbüro, das ihn entworfen hat, von SOHO City. Etwas drei Viertel aller ausländischen Firmen, die Kapital in China investieren, sind hier angesiedelt.
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Capital Airport Terminal 3
Das neue Terminal 3 des Beijing Capital International Airport wurde in nur vier Jahren aus dem Boden gestampft. Der Entwurf stammt vom Stararchitekten Norman Foster. Die imposante Konstruktion aus Glas und Stahl ist so groß wie 170 Fußballfelder. Bis zu 65 Millionen Passagiere können hier jährlich abgefertigt werden.
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Englischkurs
Auch das einfache Volk hat Anspruch auf Bildung. In diesem Kurs können Pekinger Bürger Englisch lernen. Die älteste Teilnehmerin ist 89 Jahre alt.
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Hostessenschule
An der Beijing Changping Vocational School werden junge Frauen zwischen 18 und 25 Jahren als Hostessen für die Olympischen Spielen ausgebildet. Hier lernen sie den richtigen Gang und das richtige Lächeln für die Medaillenübergabe. Das Training ist hart; jede Bewegung, jeder Knicks, jeder Verbeugung wird bis zur Perfektion geübt.
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Olympiabauten
Der Countdown läuft. Die meisten der neuen Olympiabauten in Peking stehen kurz vor der offiziellen Eröffnung. Für einige der spektakulären Prachtbauten haben sich jetzt schon Spitznamen eingebürgert. Das neue Zentralstadion wird „das Vogelnest“ genannt; die Schwimmhalle ist der „Wasserwürfel“ und das Radstadion in Laoshan im Westen von Peking hebt sich wie ein „Ufo“ vor dem Hintergrund der Westberge ab.
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Peking 2008
Keine andere Großstadt der Welt hat ihr Gesicht in den letzten Jahren so sehr verändert wie die chinesische Hauptstadt. Damit Peking während der Olympischen Sommerspiele ein perfektes Bild abgibt, wurden keine Kosten gescheut, um das Antlitz der Stadt auf Hochglanz zu polieren. Insgesamt wurden über 30 Milliarden Euro in neue Stadien und Gebäude und in die Infrastruktur der Stadt investiert.
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Kindersport
In den staatlichen Sportschulen des Landes werden Kinder auf Erfolg getrimmt. In der Regel leben sie von ihren Eltern getrennt und dürfen nur in den Ferien nach Hause fahren. Die Trainingsmethoden sind hart und rücksichtslos. Mit teils schmerzhaften Übungen werden die zarten Körper der Kleinen auf die Anforderungen der jeweiligen Sportart zurechtgebogen. Weil die Eltern auf eine große Karriere ihrer Sprösslinge hoffen, auf Ruhm und auf Geld, geben sie die Erziehung ihrer Kinder meist bereitwillig aus der Hand.
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Wanderarbeiter
Schätzungen zufolge gibt es in China über 200 Millionen Wanderarbeiter, die tagtäglich für einen Hungerlohn ums nackte Überleben kämpfen. Unser Fotograf Tang Haowu hat Wanderarbeiter in der Region Shenzen über einen längeren Zeitraum begleitet.
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Börsenfieber
In China ist das Aktienfieber ausgebrochen. Einfache Leute kündigen ihre Jobs, um als Day-Trader schnell ans große Geld zu kommen – oder innerhalb kürzester Zeit ihre gesamten Ersparnisse zu verlieren. Experten beobachten die phänomenale Entwicklung der chinesischen Aktienmärkte mit einer Mischung aus Faszination und Angst.
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Chinesische Zoos
Für diese verstörenden Bilder wurde unser Fotograf Chang He mit dem zweiten Preis beim diesjährigen "World Press Photo" in der Kategorie „Natur“ ausgezeichnet. Seine Fotos dokumentieren die teilweise katastrophalen Zustände in chinesischen Zoos. In den Blicken der eingesperrten Tiere spiegeln sich Hilflosigkeit, Verzweiflung, Angst und Einsamkeit.
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Arbeiter in einer Ziegelei
Knochenarbeit bei katastrophalen Bedingungen für einen Hungerlohn – die hässliche Seite des chinesischen Wirtschaftswunders. Diese Arbeiter einer Ziegelei in Linfen in der Provinz Hubei gehören praktisch zum Betriebsinventar der Besitzer.
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National Grand Theater II
UFO in Peking: Die Baugerüste sind verschwunden, und die imposante Fassade des National Grand Theater erstrahlt in vollem Glanz. Nach vierjähriger Bauzeit wird das umstrittene Gebäude im Juli 2007 eröffnet.
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China im Aufbruch
Wer mag angesichts solcher Bilder noch von China als einem „Schwellenland“ sprechen? Hier entstehen die modernsten Gebäude und Industrieanlagen der Welt, und in den Ausbau der Infrastruktur werden jedes Jahr Milliarden von Euro investiert, um den anhaltenden Wirtschaftsboom nicht zu gefährden.
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Religiöses Leben in China
Zur Zeit der Kulturrevolution wurden religiöse Bewegungen mit Gewalt unterdrückt. Inzwischen hat sich das Verhältnis der Obrigkeit zu den religiösen Praktiken seines Volkes weitgehend entspannt. Bis auf einige markante Ausnahmen wie der Falun Gong-Bewegung, den Anhängern des Dalai Lama und den muslimischen Uiguren werden die großen Religionen in China heute geduldet.
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China macht mobil
Für ausländische Autohersteller ist China eine wahre Goldgrube. Billige Produktionskosten und die ständig steigende Nachfrage sorgen für Gewinnmargen von über 10%. Doch die Globalisierung ist auch in der Automobilindustrie keine Einbahnstraße mehr. Chinesische Autokonzerne wie CBA und SAIC streben mit Macht auf die westlichen Märkte. Ende 2006 wurde der Brilliance BS6 von CBY in Europa eingeführt.
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Shenzhen
Die Sonderwirtschaftszone Shenzhen nahe Hongkong ist mit seiner riesigen Hafenanlage der viertgrößte Waren-Umschlagplatz der Erde. Kaum vorstellbar, dass die 11-Millionen-Metropole noch Anfang der 80iger Jahre ein kleines Fischerdorf mit knapp 30.000 Einwohnern war. Heute ist Shenzhen neben Hongkong die Stadt mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen in China.
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Die Akkordmaler von Dafen
In den Werkstätten der Maler von Dafen ist die Auswahl an Meisterwerken der bildenden Kunst schier grenzenlos. Hier, in der Nähe von Shenzhen im Süden Chinas, werden quasi im Akkord detailgetreue Kopien klassischer und moderner Meisterwerke angefertigt, die zu günstigen Preisen in alle Welt exportiert werden. Über 8000 Kopisten arbeiten in den Kunstfabriken von Dafen, die meisten für einen Hungerlohn von umgerechnet etwa 30 Cent pro Bild. Unser Fotograf Yu Haibo, der für eines seiner Fotos den zweiten Preis des World Press Photo Award in der Kategorie "Kunst und Unterhaltung" gewann, hat in einer Bilderserie die Akkordkünstler und ihre weltweit einzigartige Fließbandarbeit dokumentiert.
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Chinesisches Neujahrsfest
Am 18. Februar 2007 beginnt in China das Jahr des Schweins. Das Neujahrsfest wird in China über mehrere Wochen zelebriert und gipfelt mit dem Laternenfest: Junge Männer kostümieren sich als Drachen, führen Tänze auf und ziehen durch die Straßen. Da der chinesische Kalender nach den Mondphasen berechnet wird, fällt das chinesische Neujahr jedes Jahr auf einen anderen Tag.
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National Grand Theater
Das neue National Grand Theater des französischen Architekten Paul Andreu sorgt für Kontroversen. Für die einen ist es eine echte „Perle“ der modernen Architektur, die den Erfolg des Neuen China symbolisiert, für die anderen ein hässliches „Entenei“, das ganz und gar nicht in die historische Umgebung in der Nähe des Tiannamen Square passt. Die Bilder unseres Fotografen Jörg F. Müller dokumentieren den Entstehungsprozess dieses Bauwerks der Superlative.
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Umweltverschmutzung
Die Kehrseite des ungebremsten Wirtschaftswachstums in China ist die Umweltverschmutzung, die verheerende Ausmaße erreicht hat: Nach einer Statistik verursacht dieses Problem in China jedes Jahr Schäden in Höhe von rund 200 Milliarden Dollar, und 400.000 Chinesen sterben an Krankheiten, die durch Umweltgifte verursacht sind. In unserer Datenbank finden Sie zahlreiche Bilder von verschiedenen Fotografen, die die fortschreitende Zerstörung der Umwelt in China dokumentieren.
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Hot Pot
Zu den Highlights der chinesischen Esskultur gehören die so genannten „Hot Pots“. Es gibt in China zahlreiche Variationen dieses Gerichts, das ursprünglich aus der Mongolei stammt. Wie beim Fondue versammeln sich die Menschen um einen Topf, in dem eine heiße, scharf gewürzte Suppe kocht, und geben rohes Fleisch und Gemüse hinzu. Der „Huoguo“ ist nicht nur eine kulinarische Spezialität, sondern auch ein Gemeinschaftserlebnis, das sich kein China-Tourist entgehen lassen sollte. Die Bilder unseres Fotografen Zhang Xiaowen zeigen die berühmteste Variante dieses Gerichts, den Huoguo aus der Stadt Chongqing.
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Bergarbeiter
Die schwarz-weiß Portraits unseres Fotografen Zhang Xiaowen entstanden in den Bergwerken in der Nähe der Stadt Chongqing. Sie zeigen Männer, die in den unsicheren Minen jeden Tag ihr Leben riskieren. Die Arbeit ist schlecht bezahlt, und die Bergleute arbeiten unter Hochdruck, weil das Land von der einheimischen Kohleenergie immer noch stark abhängig ist. Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen gibt es so gut wie keine für die chinesischen Kumpel, die zum größten Teil aus billigen Wanderarbeitern rekrutiert werden.
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Olympia 2008
Auf den ersten Blick erinnert das neue chinesische Nationalstadion in Peking an ein riesiges Vogelnest. 91.000 Zuschauer sollen hier Platz finden, wenn am 8.8.2008 die 29. Olympischen Spiele eröffnet werden. Der Entwurf stammt von den Schweizer Architekten Herzog & Meuron, die Baukosten belaufen sich auf rund 320 Millionen Euro. Die Bilder unseres Fotografen Jörg F. Müller widmen sich vor allem den Details dieser gigantischen Stahlbetonkonstruktion.
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Junges China
Das Neue China ist nicht zuletzt das Resultat der Reformen, die Deng Xiaoping vor zwanzig Jahren auf den Weg gebracht hat. Seine „Öffnung nach Westen“ hat besonders in den Städten ein Lebensgefühl entstehen lassen, das von Einflüssen westlicher Kultur geprägt ist.
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Nightlife
In der Nacht feiern die jungen Chinesen sich selbst und ihre Pop-Kultur, als gäbe es kein Morgen mehr. Darin unterscheidet sich das Nachtleben von Shenzhen nur wenig von dem anderer Millionen-Metropolen wie London, New York oder Paris.
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Shanghai
Am frühen Morgen ist kaum etwas zu ahnen von der Hektik und dem pulsierenden Leben der 10-Millionen-Metropole Shanghai. Selbst die Hafenpromenade ist noch fast menschenleer.
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Wirtschaft
Die aufstrebende Wirtschaftsmacht China ist das vorrangige Thema in den Medien. Unsere Partneragentur CNS liefert uns dazu vielfältiges Material aus allen Bereichen.
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Terassenanbau in Yunnan
In einem faszinierenden Zusammenspiel von Formen, Farben und Licht wirken diese Landschaftsbilder unserer Partneragentur Phototime beinahe sureal.
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Gongfu Boy
Die faszinierende Geschichte des kleinen Jungen Tingbao Zhang aus Shandong, der wegen seiner außergewöhnlichen Begabung als jüngster in die berühmte "Beijing Magic Martial Arts" Truppe aufgenommen wurde. Die Bilder unseres Fotografen Feng Chen begleiten den kleinen Jungen bei seinem täglichen Training. Freude, Qualen und Einsamkeit.
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Verbotene Stadt
Für die Chinesen einst der Mittelpunkt des Universums, geht auch heute noch eine unvergleichliche Faszination von diesem Symbol Kaiserlicher Macht aus. Die Fotos dieser Serie stammen von unserer Partneragentur Readfoto und dem Fotograf Hui Haijie.
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Sommerpalast in Beijing
Ein Meisterstück der Landschaftsarchitektur, fotografiert vom Fotografen Nieming (Readfoto).
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Longmen-Grotten
Unesco Weltkulturerbe am Westufer des Yi-Flusses. Beeindruckende Aufnahmen unseres Fotografen Hui Haijie.
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Tibet
Atemberaubende Landschaften, faszinierende Gesichter und fesselnde Einblicke in den buddhistischen Alltag zeigen die Bilder unseres Fotografen Jörg F. Müller. Sinopictures zeigt Ihnen hier eine kleine Auswahl aus seinen Bildern.
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Panda Bär
Die erfolgreiche künstliche Befruchtung des Panda Bären ist eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte chinesischer Tiermedizin. Die faszinierenden Bilder von Readfoto begleiten die Panda Bärin auf den OP Tisch und beobachten das Heranwachsen des Nachwuchses.
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